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 Blogs » Die neuen Holzmichel`s Neuen Beitrag verfassen
Das sparen geht weiter
Verfasst am 26. Juni 2011 um 14:39 Uhr | 0 Kommentare | Permalink

Ja ist schon eine ganze Weile her als ich das letzte mal hier geschrieben hatte, Aber die Seite ist ja im Moment eh nicht so aktiv.

Gaspreiserhöhungen lassen mich ziemlich kalt. Was mich viel mehr beunruhigt hat, waren die Prophezeiungen dieser ganzen "Besserwisser". Der Holzpreis wird steigen und steigen und es wird sich nicht mehr lohnen.

Aber nichts dergleichen ist bis heute eingetroffen, der Holzpreis ist ziemlich konstant. Die Beschaffung von Holz ist auch kein Problem es gibt zahlreiche Händler. Bei uns liegen die Preise für Buche offenfertig geschnitten, gespalten und trocken im Moment bei 60-65 Euro je RM teilweise sogar wesentlich darunter. Rechnerisch ersetzt 1 RM Buchenholz fast 200 Liter Heizöl. Ich bin begeistert.

Ich bin zufrieden mit dieser ganzen Aktion und denke die meisten die sowas bereits hinter sich haben sind sicher auch zufrieden.
Es rechnet sich also doch
Verfasst am 1. August 2009 um 17:52 Uhr | 0 Kommentare | Permalink

So
nun ist es soweit. Die alljährliche Gasabrechnung ist gekommen.


Bevor
ich nach schaue kurze Überlegung, Gaspreiserhöhung in der
Hauptheizzeit. Hmm ob sich der ganze Aufwand denn wirklich gelohnt
hat? Na Hauptsache ich muss nicht wieder soviel nach zahlen.
Also
den Brief öffnen und lesen.
Na
wer sagt es denn, ein Verbrauch von 11310 kw/h das sind knapp 8000
weniger als letztes Jahr.
Ja
da steht es auch „Sie haben ein Guthaben von 545 Euro.
Also
doch, es hat sich gelohnt. Ab sofort heißt es bei
Gaspreiserhöhungen: „Ist mir doch egal“.
Aber
nicht alles ist so gut wie gedacht, denn wenn man weiter spart, wird
es teurer für mich. Ich frage mich bei solch merkwürdigen
Methoden einfach nur „Wie dumm ist das denn?“ .
Wer
begrenzte Ressourcen einspart, wird (wenn er zu viel davon einspart)
noch bestraft.
Die
Tarife werden angepasst und man wird Kleinverbraucher und zahlt
dann wesentlich mehr je kwh.
Leider
kann ich mich nicht oder sagen wir noch nicht ganz unabhängig
von meinem Gasversorger machen. Doch jedem der diese Möglichkeit
hat, kann ich nur Raten nutze Sie. Festbrennstoffheizungsanlagen,
Kaminöfen mit Wasserführung zur Heizungsunterstützung
und Solare Brauchwassererwärmung sind mittlerweile zu moderaten
Preisen verfügbar und rechnen sich wirklich auf die Dauer.
Natürlich ist dem guten Gewissen in Sachen Umwelt zusätzlich
auch noch zur genüge getan.
So
das war es erstmal für heute. Von meinem nächsten
Holzmicheleinsatz erzähle ich vielleicht das nächste mal.



Übrigens
ich bin an Tipps von euch ernsthaft interessiert, zum Thema
Kosteneffizienz
beim heizen.


Warum denn dieses Spielzeug
Verfasst am 7. Juni 2009 um 22:04 Uhr | 0 Kommentare | Permalink

Wie ich letztens schon erwähnte,
war mein nächstes Ziel eine Kettensäge. Doch da fängt
das Problem schon an.

Fragen über Fragen. Welche Art,
welche Größe, der Hersteller und und und.
Ich habe mich eigentlich nicht wirklich
schwer getan. Für mich stand fest, es muß ein kleines
leichtes Gerät sein, womit man Brennholz sägen kann. Bäume
umlegen will ich nicht. Also ein absolutes preiswertes
Einsteigermodell.
Die Wahl des Herstellers war da schon
etwas schwieriger. Baumarkt oder Semiprofibereich.



Ich habe mich für die kleinste
Motorsäge von Stihl entschieden. Die MS171, die paßt genau
dazu, was ich damit vor habe.


Sicher werden einige „Profiholzmichels“
jetzt lachen und sagen: „Was für ein Spinner - so ein Spielzeug
kauft man sich nicht“, aber da stehe ich drüber.


Diese kleine Motorkettensäge ist einfach und leicht,
der Preis war günstig und die Maschine ist genau dafür
ausgelegt, wofür ich Sie nutzen möchte. Dazu habe ich mir
einen Sägebock geleistet, auch von Stihl. Ich muß sagen
jedesmal wenn ich diesen benutze bin ich begeistert. Es handelt sich
um einen Kappsägebock in den man seine Motor- oder
Elektrokettensäge einspannen kann. Das ermöglicht schnelle
sauberes arbeiten. Die Stücke kann man so schön immer auf
die gleiche Länge schneiden ohne großen Aufwand.



Mein Fazit es hat sich gelohnt....





Der nächste Schritt
Verfasst am 18. Mai 2009 um 20:41 Uhr | 0 Kommentare | Permalink

Jeder der irgendwann mit dem Gedanken
spielt, sich einen Ofen / Kaminofen zu zulegen, steht irgendwann vor
der selben Frage. Wie oder woher bekomme ich jetzt den Brennstoff
Holz.


Für mich war es im ersten Winter
recht einfach. Meine Schwiegereltern hatten massig Vorrat an
trockenen ofenfertigen Holz. Aber dieser ist ja irgendwann
aufgebraucht. Also hieß es für mich Vorsorge treffen.


Feuerholz darf ja nur eine Restfeuchte
von 20% haben und muß daher, nach dem Schlag, erst einmal ewig
liegen und trocknen, je nach Sorte 1-3 Jahre. Ok soweit so gut, ich
bin Anfänger und habe keine Ahnung vom Holz beschaffen (im
Wald). Also meine Kollegen angesprochen (erfahrene Holzmichels ;-) )
und einfach mit einem Kollegen und 3 Helfern mit gegangen. Nur so zum
schauen und helfen.


Morgens 7,30 treffen. Wir waren zu
fünft. Mit Technik ausgestattet, da träumen vermutlich
Profis von. Unter anderen einen kleinen Schlepper, einen Rückewagen,
einen Avantminilader natürlich 2 Kettensägen aus dem
Semniprofibereich von Stihl und und und.


Ich war mehr oder weniger Handlanger
und Fahrer des kleinen Lader`s.


Wow das ist echte Teamarbeit 7 oder 8 m
Holz haben wir an diesem Tag gemacht. Im Wald gleich auf passendes
Maß geschnitten, damit die Arbeit zu Hause eher gering ist. Ein
Spaß ohne Ende und für mich natürlich
auch ein kleiner Vorrat an frischen Holz.


Nach dieser Aktion wußte ich mein
nächstes Ziel... Eine Kettensäge mit Zubehör muß
her.


Und für welche ich mich
entschieden habe, erzähle ich vielleicht das nächste mal...


Der Einbau
Verfasst am 17. Mai 2009 um 16:40 Uhr | 0 Kommentare | Permalink

Eigentlich hatten mich alle möglichen
Leute gewarnt. Der Einbau eines Kaminofens ist aufwendig und mit
einer Menge Dreck verbunden. Ich bin froh, das ich mich davon nicht
habe abschrecken lassen. Wobei ich zugeben muß, ich war sehr
irritiert. Wir hatten erst neu vorgerichtet, die Wände mit
Strukturputz versehen und neues Laminat gelegt und jetzt sollte Staub
und Dreck alles zunichte machen.


Ok dennoch was muß das muß.


Also den Einbauservice angerufen und
einen Termin vereinbart. Super Freitag gegen 8 Uhr morgens.


Der Freitag kam, der Mitarbeiter der
Firma auch, ganz pünktlich. Ein netter Mann (ein Franke), aber
allein. Oje oje dachte ich, ob das mal alles gut geht, schließlich
wiegt der Kaminofen 170 kg.


Aber der Mann war echt gut drauf, der
hat erstmal erklärt was er macht und gleich meine Angst
genommen. Er erzählte uns, das er zwischen 3 und 4 Kaminofen
bzw. Ofen am Tag anschließt und noch nie gab es ernsthafte
Probleme dabei.


Super dachte ich es kann losgehen.


Er schaute sich alles an, Maß das
ganze aus, erklärte uns noch, das wir nicht ein Ofenrohr nach
oben nehmen sollten sondern direkt in den Schornstein gehen, das
würde nicht so Platz raubend aussehen. Alles klar so machen wir
es.


Er runter zum Auto kam wieder nur eine
Bohrmaschine und einen Staubsauger. Hmm kein Meißel oder
Stemmhammer? Naja er wird schon wissen was er tut.


Ah jetzt war mir alles klar
Kernbohrgerät, Kernbohrer mit 170 mm. Staubsauger an, 5 min
bohren und den Schornstein passen absolut mittig getroffen. Wow kein
Dreck oder Staub.


Das Anschlußrohr bzw. die Manschette
(oder wie auch immer das Ding heißt) mit speziellen Mörtel
eingeklebt.


Glasplatte auf den Boden fixiert mit
einer Klebedichtlippe, zwei dicke Pappstückchen hingelegt den
Ofen mit einer Sackkarre herbeigeholt und auf die Pappe gestellt.
Durch die Pappe lies sich der Ofen ohne Probleme auf der Glasplatte
passend zurecht schieben. Anschlußrohr eingesteckt, den Ofen heran geschoben und fertig.


Wie jetzt? Das war alles? Echt nicht
schlecht, der verstand sein Handwerk.


Zum Schluß gab er uns noch Tips zum
Feuern und zu den Einstellungen des Ofens.


Sehr schön. Also den Schornsteinfeger wieder angerufen, wegen der Abnahme des Kaminofens, neuen Termin ausgemacht. Die Abnahme war fast eine reine Formsache. Er hat noch einmal geprüft ob alles dicht ist ect., die Daten aufgenommen und das war es auch schon. – jetzt kann es
losgehen mit Holz heizen und sparen.

Das nächste Problem kommt
sicher, denn woher bekommen wir zukünftig das Holz?


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Blog-Autor:
  Ewin12000
 37
Beschreibung:
Durch den Wunsch, nach alternativer kostengünstiger Heizenergie, wurde ich zu einem kleinen Holzmichel. Hier der Ablauf nur für euch ;-)
Statistik:
Blog eröffnet am:16.5.2009
Anzahl Beiträge:8
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